Die bittere Wahrheit über das süsse Aspartam

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Caderel, Saneca oder einfach E951 ist ein sogenannter Zuckerersatzstoff (E950-E999). Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewussten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen „Zucker“-Geschmacks ist Aspartam in mehr als 9.000 Produkten weltweit enthalten.

Das Problem mit Aspartam ist dass es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt.

Phenylalanin ist für Menschen die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden sehr gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbenztraubensäure umgewandelt. Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis „enthält eine Phenylalaninquelle“ versehen sein.

Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L- Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, dass drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartam- oder Glutaminsäure schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl anderer akuter Symptome verursacht. - Mehr als 75% der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheit auftreten: Multiple Sklerose, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alheimer, Parkinson, etc.

Methanol (auch Holzalkohol genannt, chem. Methylalkohol) ist mindestens genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen. In normalen alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkung ab. NICHT IM ASPARTAM!

Es gibt auch Hypothesen, die das sogenannte Golfkriegs-Syndrom, mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte Coke-light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den Aufenthalt in der Wüste erträglich machen sollten.

Nochmals zum Nachdenken: Der ADI (Acceptable Daily In-take = täglich akzeptable Dosis) vom Methanol ist 7,5 mg/d. Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca 56mg Methanol. „Vieltrinker“ kommen so auf eine Tagesdosis von 250mg. Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes.

Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (Schwindel), Gedächtnislücken, Taubheit und reißende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörung und Neuritis.

Wird Aspartam über 28,5 Grad erwärmt, wandelt sich der Alkohol in Aspartam zu Formaldehyd und Ameisensäure um. Dies verursacht eine Übersäuerung im Stoffwechsel (Azidose). Die Methanolvergiftung imitiert die Symptome einer Multiplen Sklerose. Hierdurch wurden viele Patienten fälschlicherweise als Multiple Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich um Symptome einer Methanol-Vergiftung handelt. Multiple Sklerose ist eine chronisch verlaufende Erkrankung. Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden Vergiftungserscheinungen, die zur Erblindung und zum Tod führen kann.

Die falsch diagnostizierten Multiple Sklerose Kranken wurden symptomfrei als die Zufuhr von Aspartam gestoppt wurde, Einige erhielten danach wieder ihre Sehfunktion und das Hörvermögen zurück.

Dr. Albert Einstein wurde einmal von einem Reporter gefragt: „Herr Professor, was fehlt eigentlich den Menschen heutzutage?“ - Der Nobelpreisträger schwieg einen Moment und gab die Antwort: „Die Menschen denken einfach nicht!“

 

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